BikiniARTmuseum im Bau

Hoher Besuch beim entstehenden BikiniARTmuseum



29.11.2018 - Die ewig jung gebliebene Schauspielerin, Sängerin und Conférencière Ruth Megary (Mitte), die überaus talentierte Puppenkünstlerin Marille Rüb (links) sowie die grandiose Journalistin Daniela Schwan (rechts) inspizierten den Baufortschritt des entstehenden weltweit ersten Museums für Bademode, Kunst und Kultur in Bad Rappenau. 

An der Stelle, wo in etwa einem Jahr das weltweit erste Bademodemuseum stehen soll, verschafften sich unsere prominenten Gäste schon einmal einen ersten Eindruck über die räumlichen Gegebenheiten  vor Ort und waren begeistert von der Dimension des Gebäudes.
Auf rund 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden in gut einem Jahr die Besucher des BikiniARTmuseum Informationen rund um den beliebten Zweiteiler erfahren können.

Nur noch 400mal schlafen bis zum Grand Opening



09.11.2018 - Vom Bikini-Cube, dem kultigen Penthouse unseres Best Western Hotels am 24-Autohof in Bad Rappenau hat man einen wunderbaren Blick auf die Baustelle zur Hotelerweiterung, die zugleich das weltweit erste Swimwear Museum namens BikiniARTmuseum beherbergt.

Auf dem Bild zu sehen ist das derzeit im Rohbau befindliche Hotel mit Museum. Noch vor Weihnachten könnte der Rohbau abgeschlossen werden.

Im künftigen Museum erwarten unsere Besucher unzählige Themen rund um die Geschichte der Bademode weltweit.

Die Region um Bad Rappenau ist eine sehr touristische Region. Mit dem BikiniARTmuseum entsteht ein neues Highlight in der Region und macht Bad Rappenau einmal mehr zur Hauptstadt der Bademode.

 

 

Die Geschichte der Bademode erhält ihr Zuhause



01.09.2018 - Mitten in Europa, Mitte Paris-Prag und Hamburg-Mailand, wird nun an der Autobahn A6 in Bad Rappenau an dem weltweit einzigen Museum für Bademoden, dem BikiniARTmuseum, gebaut. Das 11 Millionen Projekt, soll im Spätherbst 2019 eröffnet werden.

 

Die bereits vorhandene einmalige Sammlung der Badebekleidung streift über drei Jahrhunderte von 1870 bis heute und umfasst insbesondere die Kulturkreise Europa, USA und Südamerika. Weiterhin überrascht die kreative Vielfältigkeit des neuen Museums mit einem Kunstbereich - Malereien, Skulpturen und besondere Fotoarbeiten aus allen Kontinenten -, mit sozialpolitischen Themen - die Frau hatte für die Freiheit beim Baden das zu tragen, was sie selbst wollte, in allen Ländern jahrzehntelang gegen Verbote und Diskriminierung massiv ankämpfen müssen -, mit prickelnden multimedialen Shows und wechselnden Wanderausstellungen.

Bei der Baubeginnsfeier konnte man sich gleich einen guten Eindruck verschaffen. Unter dem Motto "Das BikiniARTmuseum gewährt erste Einblicke" wurden für die zahlreichen Gäste und für die interessierte Öffentlichkeit zwei Ausstellungen "Bademode der zwanziger Jahre" und "Kunstgegenstände aus allen Kontinenten" inszeniert und im Freien arbeitete die international renommierte Künstlerin Ekaterina Moré an einem Live-Kunstprojekt.

Hingucker waren einmal die "Likörelle" von Udo Lindenberg, die Udo extra für das BikiniARTmuseum angefertigt hat, aber natürlich auch zwei lebendige, attraktive junge Mädchen im kompletten Badeoutfit der zwanziger Jahre. 

Udo Lindenberg in der Hauptstadt der Bademode
Für den Oberbürgermeister der Stadt Bad Rappenau, Sebastian Frei, ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. Bad Rappenau kann sich aufgrund seiner Geschichte und dem nun startenden Projekt durchaus als "Hauptstadt der Bademode" nennen. So haben zwei bedeutende Bademodehersteller in Bad Rappenau begonnen: Benger Ribana und Felina und die Weltmarke Triumph liegt auch gleich in der Nachbarschaft. Bad Rappenau besitzt also eine große Tradition und wurde aufgrund seines Bäder-Status schon in den 30er Jahren als "Seebad fern vom Meer" bezeichnet.

Die Akzeptanz von "Badeanzug und Bikini" stellen ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Stellung der Frau in allen Ländern dar. So werden im Museum Geschichten erzählt werden, die die Entwicklung der Bademode anhand von Skandalen, Verboten, Genuss und Ästhetik wiedergeben. Die für das Museum kreierte Symbolskulptur stellt dies in den Fokus und zeigt eine junge Frau aus den sechziger Jahren, in Gewinnerpose und Boxhandschuhe tragend. Dargestellt wird damit die notwendige Durchsetzungskraft gegen den Widerstand der jeweiligen konservativen Gesellschaft, um sich in der Freizeit an Strand, See oder Freibad nicht auch noch regulieren lassen zu müssen.

Der Protagonist des neuen Projekts Alexander Ruscheinsky: "Die Entwicklung des BikiniARTmuseums macht unvorstellbar Spaß. Wir sind in Rio de Janeiro, Paris, London, Miami oder L.A. für Recherchen, Interviews und zur Vervollständigung der Sammlungen unterwegs und lernen tolle Menschen kennen, mittlerweile alles Freunde und Fans unseres Projektes. Die Stelle, an der das Museum entsteht, ist fantastisch, Mitte Paris-Prag, die Metropolregionen Stuttgart, Mannheim und Frankfurt im Einzugsgebiet und in der direkten Nachbarschaft die Besuchermagneten Technikmuseum, Badewelt, Freizeitpark Tripsdrill, historisches Heidelberg, Experimenta Heilbronn, Hockenheimring und viele mehr."